Kapitalmarktausblick - Ausgabe 01-2022

Steigende Zinsen in den USA und eine weiterhin erhöhte Inflationsrate - fortwährende Lieferengpässe und das Finale der Corona-Pandemie - Reglobalisierung und verstärkte politische Spannungen in vielen Ländern.  Lesen Sie hierzu unseren Kapitalmarktausblick für das 1. Quartal 2022.

Kapitalmarktausblick für das erste Quartal 2022

Die befürchteten weiteren Kursrückgänge im vierten Quartal 2021 sind ausgeblieben. Trotz schlechter Rahmenbedingungen stiegen die Aktienkurse, wobei die Schwankungsintensität der Börsen im letzten Quartal 2021 deutlich zunahm. Weiterhin wirkt sich die hohe verfügbare Anlageliquidität stabilisierend auf die Aktienmärkte aus. Aus Mangel an Anlagealternativen wurden bereits kleine Marktrückschläge zum Einstieg genutzt und verhinderten eine breitere Korrektur. Unterm Strich bleibt ein hervorragendes Anlagejahr 2021 mit überdurchschnittlichen Wertzuwächsen in Aktien und währungsseitig vor allem in US-Dollar gegenüber Euro.

Steigende Zinsen in den USA und vielen Ländern - und auch in Europa

Die US-Notenbank Federal Reserve hat für das Jahr 2022 eine restriktivere Geldpolitik angekündigt. Bis zum Ende des ersten Quartals 2022 sollen die Anleihekäufe der Notenbank (Tapering) am Kapitalmarkt beendet werden. Mit diesem Instrument beeinflusst die Notenbank die Kurse festverzinslicher Staats- und Unternehmensanleihen. Diese Maßnahme erhöht die Nachfrage nach diesen Papieren und führte damit zu steigenden Anleihekursen, was einen zinssenkenden Effekt hat. Spätestens ab dem zweiten Quartal 2022 sollen in den USA zudem die Leitzinsen mit insgesamt drei Zinsschritten um jeweils 0,25 Prozent angehoben werden.

Eine ähnliche Strategie verfolgen Großbritannien und eine Vielzahl anderer Länder. Insbesondere die Schwellenländer erhöhen bereits seit Monaten die Zinsen, um dem Kapitalabfluss in den US-Dollar entgegenzutreten. Europa hingegen widersetzt sich diesem Trend, obwohl die aktuelle Inflationsrate von 4-5 % für 2021 ein Einschreiten der Europäischen Zentralbank (EZB) erfordern würde. Derzeit steigt der Druck auf die Notenbankpräsidentin Christine Lagarde, auch hierzulande die Zinsen anzuheben. Die zögerliche Haltung der EZB läßt sich an der Entwicklung des Euro/Dollarkurses ablesen. Der US-Dollar wertete gegenüber dem Euro in 2021 um 7,19 % auf. Höhere Zinsen und eine Aufwertung des US-Dollars führten zu deutlichen Mittelabflüssen in den Dollarraum.

Sollte die EZB an ihrer bisherigen zögerlichen Haltung festhalten, dann droht sich die Abwertung des Euros im ersten Halbjahr 2022 fortzusetzen. Dies führt zu einer importierten Inflation, d.h. ausländische Waren zum Import in die EU werden zusätzlich währungsbedingt teurer. Das Kernziel der EZB, die Wahrung der Preisstabilität, droht auch in 2022 verfehlt zu werden. Die EZB hatte bereits im Frühjahr 2021 ihr Inflationsziel aufgeweicht, und toleriert seither auch vorübergehende Inflationsraten von über 2 % p.a. In 2022 wird sich nun zeigen, ob die derzeitigen Inflationsraten nur "temporär" bestehen oder sich verfestigen. Wir erwarten für 2022 in Europa eine Inflation von mindestens 3 %.  Die EZB wird unter dem Druck der Märkte im zweiten Halbjahr 2022 die Leitzinsen moderat anheben. Denkbar wäre bspw. eine Anhebung des Einlagezinses der EZB.

Inflationsgefahren durch Zweitrundeneffekte

In 2021 sind vor allem die Energiepreise, d.h. Öl-, Gas- und Strompreise massiv gestiegen. Diese Preiskapriolen werden sich in 2022 nicht fortsetzen. Zwar steigt aufgrund der im Januar 2021 eingeführten CO2-Steuer für fossile Brennstoffe der Preis je Tonne ausgestoßenenen Kohlendioxids von bisher 25 Euro auf dann 30 Euro. Die Lage an den Öl- und Gasmärkten wird sich aber spätestens ab Frühjahr 2022 entspannen, da der Bedarf dann saisonal bedingt sinkt und das Füllen der leeren Gasläger in 2022 mit hoher Priorität verfolgt werden wird. Vermutlich wird im Laufe des Jahres 2022 auch Nordstream II in die Gasversorgung Deutschlands einsteigen und dem Preisanstieg beim Gaspreis ein jähes Ende bereiten. Aus Sicht der Energiepreise könnte sich im Jahresverlauf insofern sogar ein entlastender Effekt für die Inflationsrate ergeben.

Anders stellt sich die Gemengelage bei den Verbraucherpreisen dar. Die Preisexplosion bei den Energie-, Erzeuger- und Großhandelspreisen des vergangenen Jahres kommt nun mit Zeitverzug in den nächsten Monaten beim Verbraucher an. Zwar ist auch bei vielen Großhandelspreisen zuletzt ein Rückgang bzw. eine Stabilisierung der Preise erkennbar. Die aktuellen Lieferengpässe für einzelne Vorprodukte könnten allerdings bis ins Jahr 2023 wirken. Der bisherige Preisanstieg von 15 - 20 % wird sich daher verstetigen und von den Unternehmen in der Folge auf die Konsumentenpreise umgelegt. Der Verbraucher wiederum wird zur Kompensation seines Mehraufwands in 2022 höhere Löhne und Gehälter vom Arbeitgeber fordern müssen. Steigende Personalkosten für die Unternehmen sind als Zweitrundeneffekt vorprogrammiert und werden in der Folge ebenfalls auf die Produktpreise übergewälzt.

Fazit : Der Druck auf die Notenbanken bleibt inflationsbedingt auch in 2022 hoch. Neben der reinen Symbolpolitik sind konkrete Zinsanhebungen zu erwarten. Die Notenbanken werden in 2022 der Inflationstendenz deutlicher entgegentreten müssen, um einen weiteren, sich selbst verstetigenden Preisauftrieb zu verhindern.

Finale der Corona-Pandemie - von der Pandemie zur Endemie

Die globale Impfung gegen und Durchseuchung mit Corona beschleunigt sich aufgrund der Dynamik der Omikron-Variante. Diese Corona-Variante ist zwar viel infektiöser, hat allerdings einen weniger schwerem Krankheitsverlauf. Die Infektiosität ist derart ausgeprägt, daß sich die Zahl der Infizierten in Südafrika und Großbritannien innerhalb von jeweils zwei Tagen verdoppelte. Gleichzeitig wurde in Südafrika festgestellt, daß 80 % weniger schwere Krankheitsverläufe zu verzeichnen waren. Diese Zahlen ließen sich zuletzt auch in Großbritannien nachweisen.
Sofern Omikron für die nächsten Monate die dominante Variante bleiben wird, wird sie einen positiven Beitrag zur Erreichung der Herdenimmunität leisten. Damit besteht die berechtigte Hoffnung, daß sich die Corona-Pandemie im nächsten Herbst/Winter 2022 in eine Corona-Endemie wandeln wird. Corona wird damit zum ständigen Begleiter, dem mittels regelmäßiger Impfung entgegnet werden kann, wie wir dies von der jährlichen Grippeimpfung kennen. Der nächste Winter 2022/2023 könnte erstmals seit über zwei Jahren ein Winter ohne coronabedingte Einschränkungen sein.
Dies wird insbesondere für die stark betroffenen Branchen Tourismus, Hotellerie und Gastronomie, Reiseunternehmen, Fluggesellschaften und den Einzelhandel eine gute Nachricht sein. Für diese Branchen bedeutet das Ende der Corona-Pandemie den Turnaround der unternehmerischen Entwicklung. Diese Branchen verdienen eine hohe Aufmerksamkeit in 2022 - schliesslich ist das Bewertungsniveau an der Börse teilweise extrem niedrig.

Politische Spannungen in vielen Ländern

Geopolitisch setzt sich der Wettkampf der Systeme fort. Während in vielen Ländern Autokraten und Diktatoren ihre Macht ausbauen, geraten die alten Demokratien der Industrienationen zunehmend unter Druck. In den USA arbeitet Donald Trump mit seinen Republikanern an seiner Wiederwahl in 2024 und ändert das Wahlsystem auf Ebene der Bundesstaaten, zu Lasten der sozial Schwächeren in den USA, die traditionell die Demokraten wählen. Bereits bei den Midterm-Elections im zweiten Halbjahr 2022 könnten die Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus erzielen. Für die verbleibenden zwei Jahre der Amtszeit von Joe Biden führt dies zu einem ein Patt zwischen der demokratischen Mehrheit im Senat und der republikanischen Mehrheit im Repräsentantenhaus. Die gestalterischen Möglichkeiten für Joe Biden würden deutlich abnehmen - seine Erfolgsbilanz würde darunter leiden. Es droht eine Wiederwahl von Donald Trump in 2024. Die amerikanische Demokatie ist in Gefahr.

Frankreich wählt in 2022 einen neuen Staatspräsidenten. Völlig offen ist, ob sich Staatspräsident Macron gegen seine Mitbewerber durchsetzen wird. In Frankreich gewinnen die nationalistischen Kräfte in den vergangenen Jahren immer mehr Einfluss. Ein stark national orientiertes Frankreich wird die Zusammenarbeit in der EU und mit Deutschland erschweren. Diese Wahl wird Auswirkungen auf Europa haben.
In Polen und Ungarn arbeiten die Mächtigen bereits munter am Rückbau der Demokratie. Europa droht auf politischer Ebene die Zerreißprobe, da die europäischen Werte von Mitgliedsstaaten mit Füßen getreten werden. Toleriert Brüssel dies weiterhin, leistet man dem Zerfall demokratischer Strukturen Vorschub und schafft einen Präzedenzfall für weitere Länder des Staatenbundes. Setzt sich dies fort, sind auch die Mehrheitsverhältnisse auf EU-Ebene gefährdet. Es droht politischer Stillstand in einer Situation, in der ein tatkräftiges Europa dringend erforderlich wäre. Europas Abstieg in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht wäre vorprogrammiert.

In Schwellenländern und ärmeren Ländern nehmen die Unruhen zu. Preisanstiege bei Nahrungsmitteln und Energie treiben die arme Bevölkerung auf die Straße. Sobald die Grundbedürfnisse des regierten Volkes vom Souverän nicht mehr erfüllt werden, droht der Ausbruch von Gewalt. Diese Länder werden damit Ziele für Stellvertreterkriege im Kampf der Systeme. Die Zahl der politischen und wirtschaftlichen Konflikte zwischen den USA und China und ihren jeweiligen Verbündeten wird zunehmen.

Reglobalisierung

Die globalen Lieferengpässe sind ein weiterer Treiber für die teilweise Rückabwicklung der Globalisierung. Nationale Überlegungen zu kritischer Infrastruktur, der strategische Zugang zu Rohstoffen und Energie, die Reduktion der Problematik internationaler Lieferketten und die Vermeidung von Abhängigkeiten von Drittländern - um nur einige Gründe für den Trend zur Reglobalisierung zu nennen. Die Rückkehr der Produktion aus Billiglohnländern nach Europa oder Deutschland geht mit steigenden Preisen einher.  Unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten rücken Transportwege und Produktionsbedingungen in den Fokus der Unternehmen. Wer nach dem Entwurf zum Lieferkettengesetz für die gesamte Lieferkette verantwortlich ist, wird einen größeren Anteil seiner Lieferkette in räumlicher Nähe halten. Zudem liegt die Reglobalisierung auch politisch im Trend. Wer sich gegen Nationalisten politisch zur Wehr setzen will, muß heimische Arbeitsplätze schaffen.

Nachhaltigkeit - Schutz unseres Lebensraumes

Die Notwendigkeit des Schutzes unseres Lebensraumes sickert langsam ins Bewußtsein der Politik ein. Nach Jahren des Diskutierens treten wir in die Phase des Handelns ein. Die konsequente Ausrichtung des staatlichen, wirtschaftlichen und privaten Agierens unter Nachhaltigkeitsaspekten ist die Kernaufgabe politischen Handelns der "goldenen Zwanziger". Wem dies sehr gut gelingt, der entwickelt nebenbei Technologien und Methoden, die weltweit zum Einsatz kommen können. Die erforderliche Transformation der Wirtschaft hat gerade erst begonnen. Während bisher nur erfolgreiche grüne Pioniere das Thema Nachhaltigkeit besetzen, gilt es in den nächsten Jahren, Nachhaltigkeit in jedes Unternehmen und jeden Haushalt zu tragen. Der enorme Umsetzungsbedarf binnen kürzester Zeit stellt dabei die vorhandenen, oftmals schon jetzt knappen Ressourcen, vor exorbintante Probleme. Gleichzeitig birgt die konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit enorme wirtschaftliche Chancen.  Nachhaltigkeit wird zum Wirtschaftsfaktor.

Fazit : Die Zeit der schnellen Gewinne nach dem Corona-Schock im Frühjahr 2020 ist vorbei. Die wirtschaftliche Rückkehr zur Normalität - die Post-Coronazeit - ist von den Börsen größtenteils vorweggenommen. Zwar steigen die Zinsen moderat in 2022, allerdings bildet sich dadurch keine ernsthafte Anlagealternative zum Aktienmarkt. Unternehmen können inflationäre Tendenzen an den Endverbraucher weiterreichen, sodaß die Inflation nicht zu sinkenden Unternehmensgewinnen führen muß. Das Bewertungsniveau globaler Aktien dürfte historisch erhöht bleiben.

Politische Unsicherheiten und globale Unruhen haben das Potential, temporäre Kursschwankungen an den Kapitalmärkten auszulösen. Langfristig sind für die Börsen allerdings die wirtschaftlichen Aussichten entscheidend. Politische Börsen haben kurze Beine. Zudem stellt sich die Systemfrage für den Kapitalismus nicht. Sofern die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gut sind, ist es dem Kapital egal, ob es sich in einer Diktatur oder einer Demokratie bewegt.

Erfolgt eine konsequente Ausrichtung der Wirtschaft unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten, dann erfordert dies einen massiven Umbau der Ökonomie. Für diesen Umbau werden enorme Geldmittel mobilisiert. Unternehmen, die an diesem Umbau massiv beteiligt sind, werden zukünftig wirtschaftlich davon profitieren. Unternehmen, die sich der Transformation verweigern, geraten in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Für eine qualifizierte Unternehmensauslese ist es derzeit allerdings noch zu früh. Deutlich wird dies an der EU-Taxonomie für nachhaltige Aktivitäten. Während Frankreich stark auf Atomstrom setzt, möchte Deutschland Gas als Übergangsenergie nutzen. Die EU-Kommision hat nun im Rahmen eines "deligierten Rechtsakts" vorgeschlagen, sowohl Atomkraft, als auch Gas als "nachhaltig" einzustufen. Mit dieser "Trennschärfe" kann eine Kapitalallokation unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten nicht gelingen.

Den Investor erwarten im ersten Quartal 2022 erneut schwankungsanfälligere Aktienmärkte und möglicherweise ein Quartal insgesamt rückläufiger Aktienkurse. Die Zeichen stehen auf Konsolidierung - ein scharfer Börseneinbruch ist allerdings nicht zu erwarten, dafür ist die vorhandene Überschussliquidität viel zu hoch. Nach jedem größeren Kursrückgang stehen sofort genügend Interessenten bereit, um die günstigeren Kurse zum Einstieg zu nutzen. Gleichzeitig führen immer mehr Banken Strafzinsen und Verwahrentgelte ein und zwingen die Anleger zu mehr Risiko in der Kapitalanlage. Die Liquiditätsversorgung der Börse bleibt somit weiterhin gut und sichert die Aktienkurse nach unten ab. Vor diesem Hintergrund gilt es im ersten Quartal auf sich bietende Chancen zu warten und zwischenzeitliche Marktrückschläge zur Einstandsverbilligung zu nutzen.

 

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Kapitalmarktausblick – Ausgabe 01-2022